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#1 von Flatliner-Joe , 22.10.2015 18:01

 
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#2 von Newcomer60 , 22.10.2015 18:19

Na sowas, der Winter kommt mal wieder ganz plötzlich, vielleicht sollten man die neue Halle in "Eisporthalle Schwelm" umbenennen, dann könnte man sich die Heizung sparen und das Problem mit der Namensfindung wäre direkt mit gelöst.

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#3 von The Voice ( Gast ) , 23.10.2015 15:01

Egal wer in der Stadt Schwelm das Sagen hat.Du kannst da ein Ei drüberschlagen .Diletantisch bis zum geht nicht mehr !!!! Wenn ich als Privater Bauherr mir mit solchen Bauträgern ein Haus bauen würde gebe es tote.......

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#4 von The Voice , 23.10.2015 15:04

Warum ich jetzt als Gast ein Kommentar schreiben konnte ist mir ein Rätsel.ADMIN...........

 
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#5 von Flatliner-Joe , 23.10.2015 18:55

Danke für den Hinweis ! Geht jetzt nicht mehr!

 
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#6 von fridrichseffi , 23.10.2015 22:14

Die Stadt Schwelm, derzeit Jochen Stobbe als Bürgermeister,hatte wohl ein Einspruchsrecht, die Heizanlage betreffend. Wenn die Schwelmer eine besondere Art der Beheizung haben wollten, müssen SIE die entsprechenden Mehrkosten dieser Sonderwünschen tragen. Aber sie müssen auch "aus dem Pott kommen", diese benennen. Die Hilfsbeheizung der Halle, die mindestens 16 ° C betragen muß um den Boden verlegen zu können, wäre ohne Blockade des Bgm. nicht nötig gewesen. Entscheidungen müssen fallen. hoffendlich bringt " Gabi" Schwunk in die Bude!

 
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#7 von Flatliner-Joe , 28.11.2015 22:56

Schwelmer Verhältnisse!

Massive Kritik am Verfahren Dreifeldsporthalle | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/schwelm/...ml#plx933560568

Dreifeldsporthalle

Die Ratssitzung nutzten Politik und die Verwaltung aber auch für eine Generalabrechnung über die neue Dreifeldsporthalle, die laut Bürgermeisterin Gabriele Grollmann im Februar 2016 in Betrieb gehen soll. Nicht das Projekt selbst wurde in Frage gestellt, eher der Weg dorthin und der vom Investor aufgebaute Zeitdruck, der der Stadt zusätzliche Kosten bescherte. Kämmerer Ralf Schweinsberg sprach von einer „deutlichen Brisanz“ der zu beschließenden Vorlage „Bewilligung von außerplanmäßigen Aufwendungen“. „Das ist der zwingende Versuch, Verfahrensfehler aus der Vergangenheit zu heilen. Wir haben angefangen zu bauen und laufen jetzt der Planung hinterher.“ In den Verträgen zwischen Stadt und Investor zur Errichtung einer neuen Dreifeldsporthalle an der Milsper Straße und in späteren Ergänzungsverhandlungen wurde u. a. vereinbart, dass die Stadt die Kosten für die energetische Ver- und Entsorgung des Baugrundstücks trägt. Zähneknirschend wurde mehrheitlich beschlossen, dafür 170 000 Euro freizugeben. Bereits im Vorfeld waren weitere 100 000 Euro für die Ausrüstung der Sporthalle mit LED-Beleuchtung bewilligt worden. „Wir müssen hieraus für das Projekt Zentralisierung der Verwaltung Lehren ziehen – erst planen und dann bauen“, so Schweinsberg.

 
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RE: ???

#8 von Flatliner-Joe , 02.12.2015 01:12

Für alle nicht WR/WP-Leser hier die Antwort vom Sponsor:

http://www.derwesten.de/staedte/schwelm/...id11338187.html

Dreifeldturnhalle
„Sehe mich eher als Sponsor, denn als  Investor“
01.12.2015 | 06:00 Uhr


Schwelm. Die in der letzten Sitzung des Rates der Stadt Schwelm in diesem Jahr geäußerte Kritik der Politik am Verfahren zum Bau der Dreifeldsporthalle (Bericht vom Samstag) weist Investor Ralf Stoffels zurück. „Zu der Zeitenge ist es nur bei der Installation der Heizungsanlage gekommen, weil Politik und Verwaltung nicht rechtzeitig reagiert haben.“ Außer bei der Heizung sei immer zeitnah eine Einigung gefunden worden. Darüber hinaus wäre er gerne zur Ratssitzung eingeladen worden, um aus der Sicht des Investors berichten zu können.
Investor hat Mehrkosten von 1,1 Mio.

Auch für die Mehrkosten, die die Stadt tragen müsse, sei er nicht verantwortlich. Die Einigung mit der Stadt, die das Projekt erst möglich gemacht hat, war die Übernahme der Erschließungskosten. Im Haushalt hatte die Verwaltung dafür 206 000 Euro eingestellt. Zu wenig, wie sich herausgestellt hat. Tatsächlich waren 170 000 Euro zusätzlich nötig. Und die Ausstattung der Halle mit LED-Licht statt Neonleuchten (plus 100 000 Euro) amortisiert sich für die Stadt bereits nach fünf Jahren über geringere Energie- und Wartungskosten. Nicht die Stadt habe Geschenke an den Investor verteilt, sondern der Investor habe Mehrkosten von 1,1 Mio. Euro netto zu tragen, so Ralf Stoffels.

Ralf Stoffels trifft die Kritik persönlich: „Ich habe von Anfang an gesagt, dass ich mich eher als Sponsor, denn als Investor bei diesem Projekt betrachte, das mit Hilfe eines Teils der Erbschaft an meine Kinder und durch Darlehen der Schwelmer Sparkasse finanziert wird und bei einfacher Rechnung – ohne Berücksichtigung von Investitionen während der Laufzeit – erst nach über 30 Jahren die Baukosten von netto inzwischen 4,65 Mio. Euro über den zunächst nur auf 20 Jahre ausgelegten Mietvertrag wieder einspielt.“ Soviel Zeit und Geduld würde im Wirtschaftsleben wohl kaum jemand aufbringen. Und eine Investition, bei der während der Grundmietzeit über eine Million Verlust entstehen, würde wohl auch niemand angehen, dem es nicht um etwas ganz anderes gehen würde, als sich im „zu kurz gedachten“ permanenten Parteienstreit um Kosten und Termine aufreiben zu lassen. Dieses Projekt ist für Ralf Stoffels erstens „alternativlos“ für den Erhalt der Standortattraktivität Schwelms und sichert zweitens über Jahrzehnte die Möglichkeit des Hallensports mit Publikumsverkehr. „Sport als kommunale Versorgungsaufgabe trägt zum sozialen Frieden und zur Zukunftsfähigkeit einer Kommune maßgeblich bei, egal ob es der gesundheitliche Aspekt des selbst betriebenen Sports ist, oder der Aspekt, die Bürger bei sportlichen Großereignissen im Sinne ihrer Heimatstadt im Publikum zusammenzubringen. Und die Vereine brauchen diese Halle, um Kinder und Jugendliche von der Straße zu holen und diesen eine Perspektive und sinnvolle Beschäftigung bieten zu können.“

Stoffels erinnert an das europaweite Ausschreibungsverfahren der Stadt Schwelm zum Bau der Dreifeldsporthalle, bei dem sich wegen der gegebenen Randbedingungen und der Forderung, mit der Netto-Miete günstiger zu sein, als die laufenden Kosten der damals bereits seit langem zur Schließung vorgesehenen drei Schulsporthallen (160 000 Euro p.a.) kein zweiter Bewerber hatten finden können.

„Am 13.01.14 habe ich ein Angebot abgegeben mit einer Netto-Miete von 156 000 Euro p.a. (ohne Re-Investitionskostenanteil) und damit die Forderungen der Stadt erfüllt; Voraussetzung war die Zurverfügungstellung eines für eine Sporthalle geeigneten und erschlossenen Grundstücks. Am 31.08.14 wurde der Mietvertrag unterzeichnet, der Mietvertrag sieht eine Übergabe spätestens Anfang Januar 2016 vor.“

86438486-854.jpg - Bild entfernt (keine Rechte)

 
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